RIN Stoffströme

Modellregion für eine innovative und nachhaltige Stoffstromnutzung

Lenkungskreis

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Do, 04/13/2017 - 08:30 -- Bach

Lenkungskreis

Die Koordination des RIN Stoffströme erfolgt durch das Projektmanagement. Es ist bei CLIB2021 angesiedelt und erfolgt durch den Projektleiter Dennis Herzberg sowie der Projektassistentin Sabine Piontek. Unterstützt werden sie durch die Umweltberatung Gabi Schock und die EE ENERGY ENGINEERS GmbH. Aufgabe des Projektmanagements ist es, die vom Lenkungskreis und dem wissenschaftlichen Beirat entwickelte Strategie und den dafür erstellten Plan umzusetzen. Weiterhin ist das Projektmanagement die zentrale Anlaufstelle für die Akteure des Netzwerks. Der RIN-Lenkungskreis, bestehend aus dem Projektkoordinator CLIB2021 sowie den Kernpartnern Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft (DGAW) und EnergieAgentur.NRW, ist für die strategische Beratung und die Einbeziehung der relevanten Akteure zuständig. Er wird dabei vom wissenschaftlichen Beirat unterstützt. Der wissenschaftliche Beirat hilft bei der Erarbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen, der Einbindung von Ergebnissen aus Forschungsarbeiten und bei der Konzeption neuer Projektverbünde.

 

CLIB2021 e.V.
CLIB2021 ist ein Open Innovation Cluster der Bioökonomie mit Fokus auf Biotechnologie. Die Mitglieder stammen dabei aus den Bereichen Akademia, Investoren, Industrie und KMU. Der Cluster hat einen regionalen Schwerpunkt in NRW, hat sich in seiner Entwicklung aber auch stetig internationaler ausgerichtet, so dass heute ein Netzwerk mit Vertretungen in Brasilien, China, Kanada, Malaysia und Russland besteht. Aktuell und auch zukünftig bewahrt der Cluster seinen Kern in Deutschland und NRW.
Eine der Hauptaufgaben des Clusters besteht darin, neue biobasierte Wertschöpfungsketten zu identifizieren und zu evaluieren. CLIB unterstützt seine Mitglieder bei der Vernetzung entlang solcher WSK in den Märkten Chemie und Energie und zeigt hierdurch neue Entwicklungs- und Geschäftspotenziale auf. CLIB hat Erfahrungen in der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen, die sich sowohl an Experten als auch an fachfremdes Publikum richten. So wird seit 2010 eine jährliche, internationale Konferenz durchgeführt, weiterhin wurden verschiedene Delegationsreisen organisiert und begleitet. Regelmäßig werden Forenveranstaltungen zu unterschiedlichen wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Themenfeldern durchgeführt.
Der Verein CLIB2021 e.V. ist 2007 als einer der Sieger aus dem BioIndustrie2021 Wettbewerb des BMBF hervorgegangen. Der Verein entstand im Rahmen des Wettbewerbs mit 32 Gründungsmitgliedern in Düsseldorf. Bis heute konnte die Mitgliedschaft konstant gesteigert werden, so dass inzwischen über 100 Organisationen im Cluster zusammengeschlossen sind.

 

Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (DGAW)
Die Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der seit 1990 besteht. Mit knapp über 400 Mitgliedern vereint die DGAW Unternehmen, Einrichtungen und Personen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Abfall- und Wertstoffwirtschaft.
Der Verein setzt sich unter anderem aus Vertretern privater und kommunaler Entsorger, Politik und Verwaltung, Wissenschaft, Anlagen- und Maschinenbauern, -planern und -betreibern sowie Bürgerinitiativen zusammen. Darüber hinaus besteht mit allen wichtigen Organisationen der Rohstoffwirtschaft eine enge Zusammenarbeit bzw. gegenseitige Mitgliedschaft. Die unterschiedlichen Disziplinen und Berufsgruppen, die Dienstleister und Lösungsanbieter, der Kunde und Bürger sowie die Politik und Verwaltung der verschiedenen Ebenen erhalten die Möglichkeit, durch regen Austausch aktiv an der Verbesserung der Rohstoffwirtschaft mitzuwirken. Die DGAW bringt sich mit Wissen, Erfahrung und Leidenschaft in die Prozesse der Ausgestaltung der Rohstoffwirtschaft in sozialer, politischer, rechtlicher und technischer Hinsicht durch die Unterstützung ihrer Mitglieder ein. Die DGAW verteilt Informationen, erstellt Diskussionspapiere und organisiert Veranstaltungen zu den aktuellen Themen und Entwicklungen der Rohstoffwirtschaft.
Die DGAW versteht sich als Plattform für Produktverantwortung und Ressourcenschonung. Ihr Ziel ist es, diese beiden zukunftsorientierten Bereiche durch Bildung eines kompetenten Netzwerkes der Fachleute der Prozesskette weiterzuentwickeln. Hierzu bietet die DGAW eine interdisziplinäre, sachorientierte Zusammenarbeit mit offenem Erfahrungsaustausch an – unter anderem in verschiedenen Arbeitskreisen oder bei Regionalveranstaltungen. Weiterhin organisiert die DGAW jährlich in Kooperation mit deutschsprachigen Hochschulen einen Wissenschaftskongress, der sich gezielt an den Nachwuchs richtet und diesen ermöglicht, ihre Arbeiten einer breiten Fachöffentlichkeit vorzustellen. Geleitet wird die Arbeit aktuell durch einen elfköpfigen Vorstand, mit Erfahrungen in den verschiedensten Bereichen der Abfallwirtschaft.

 

EnergieAgentur.NRW
Die EnergieAgentur.NRW arbeitet im Auftrag der Landesregierung von NRW als operative Plattform mit breiter Kompetenz im Energiebereich: von der Energieforschung, technischen Entwicklung, Demonstration und Markteinführung über die Energieberatung bis hin zur beruflichen Weiterbildung. Die EnergieAgentur.NRW verfügt über ein breites Leistungs- und Serviceangebot, mit dem sie alle Gruppen in NRW erreicht und in ihren energetischen Anforderungen und Aufgaben wirksam unterstützt. Neben der Kooperationsanbahnung über leistungsstarke Netzwerke gehört hierzu eine Vielzahl effizienter Instrumente. So stehen beispielsweise Unternehmen und Kommunen verschiedene Beratungsleistungen zur Verfügung, mit denen sie ihre Energiekosten senken und Wettbewerbsfähigkeit steigern.
Die EnergieAgentur.NRW managt die Cluster EnergieRegion.NRW und Energieforschung CEF.NRW. Um den Anforderungen einer klimaschonenden Mobilität gerecht zu werden, wurde 2005 das Netzwerk Kraftstoffe und Antriebe der Zukunft bei der EnergieAgentur.NRW gegründet. Damit wurde der Branche eine Kommunikations- und Kooperationsplattform zur Verfügung gestellt, die Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen, Verbände, die Politik und Fachbehörden nutzen. Zu den Aufgaben des Netzwerkes gehört es, Projektpartner zusammenzubringen, Projekte zu initiieren und Förderinitiativen des Landes durch Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen. Beispielhafte Themen sind der Aufbau von Wertschöpfungsketten für eine biobasierte Wirtschaft und die Etablierung von Bioraffinerien für die Produktion von Kraftstoffen für die Luftfahrt. Das Netzwerk Kraftstoffe und Antriebe der Zukunft unterstützt damit die Verbesserung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen und die Stärkung von Forschung und  technologischer Entwicklung.
 

UNSERE PARTNER

 

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Völklinger Straße 4
D-40219 Düsseldorf

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Tel.: +49 (0)211 6793137
Fax: +49 (0)211 6793149

Termine

22.10.2019 RIN Workshop: Vom Rest- zum Wertstoff: die vielfältigen Wege des Upcyclings in Düsseldorf

08.07.2019 RIN Workshop: Is there a life after the End-of-Life? Chancen und Wege für den Kreislaufschluss bei Polymeren in Düsseldorf

26./27.02.2019 Kongress BIO-raffiniert mit dem Thema Neue Wege in der Nutzung biogener Rohstoffe in Oberhausen

 

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